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Der Essener Sport braucht Zukunft - stoppt den Masterplan Sport !
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Der Masterplan Sport beinhaltet u. a. die Schließung von 2 Bädern, 2 Turnhallen und 7 Sportanlagen. Wird der Masterplan, so wie ihn der Rat der Stadt am 29. November beschlossen hat, umgesetzt, dann bedeutet dies den Anfang vom Ende des Essener Breitensports. Dagegen hat sich die Interessenvertretung Essener Sportvereine gebildet. Sie ist der Initiator dieses Bürgerbegehrens. Helfen auch Sie mit, das Bürgerbegehren zum Erfolg zu führen. Rund 14.500 gültige Unterschriften müssen bis zum 27. Februar zusammen kommen, damit das Begehren Erfolg hat!
Schließungsplan statt Masterplan Im September 2006 veröffentlichte die Verwaltung den so genannten „Masterplan Sport“. Anstelle eines Planes zur Sportentwicklung in Essen wurde eine einzige Streich– und Schließungsliste vorgelegt. Neben der Schließung von Sportanlagen, Bädern und Schwimmhallen umfasst dieser Plan drastische Gebührenerhöhungen für Vereine und massive Kürzungen im Personalbereich. Einzige Argumente hierfür sind der Bevölkerungsschwund und die Haushaltskonsolidierung. Die Interessen und Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen, Familien, älteren Mitbürgern, Kindergärten, Schulen und Vereinen bleiben fast gänzlich unberücksichtigt und werden auch nicht untersucht. Geht es nach diesem Plan, dann wird es demnächst in Essen an vielen Stellen kein wohnortnahes Sportangebot mehr geben. Dann werden mit der Schließung der Anlagen auch viele Sportvereine dran glauben müssen. Der Masterplan ist die konsequente Fortsetzung der mit der Schließung von Kuhlhoff– und Nöggerathbad begonnenen Zerstörung von Sportanlagen. Und auch die weiteren Ziele wurden schon formuliert: Bis zum Jahr 2015 sollen fast 30% der Essener Sportanlagen verschwinden.
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